Das Berufsportal der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau

Angebote und Themen

Das Berufsportal der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN)

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    Gute Gründe

    · Ins Gespräch kommen 
    Eines der wesentlichsten Merkmale ist die Kommunikation  über den Glauben mit Menschen auf unterschiedlichen Ebenen zu vielfältigsten Anlässen. Ein Pfarrer /eine Pfarrerin hat es gleichermaßen mit jungen und alten Menschen zu tun und erfreulichen Lebenssituationen und mit traurigen. Er/sie hört zu, reflektiert, deutet und kommuniziert das Evangelium, die frohe Botschaft Gottes in das Leben hinein. Im Alltag und an den Wendepunkten des Lebens mitfühlend und tröstend, manchmal aber auch herausfordernd, Menschen begleiten, darum geht es.

    · Jeden Tag das Gleiche? Nicht im Pfarramt!
    Wer sich für den Beruf des Pfarrers/der Pfarrerin entscheidet, entscheidet sich für ein vielfältiges Arbeitsfeld, in dem die verschiedensten Begabungen gefordert sind und Gelegenheit bietet, die unterschiedlichsten Begabungen einzubringen. Er/sie gestaltet Andachten und Gottesdienste, arbeitet pädagogisch im Religions- oder Konfirmandenunterricht, organisiert Gemeindefahrten und Veranstaltungen und übt Leitungstätigkeiten, auch Personalverantwortung aus.  

    · Die hohe Eigenverantwortlichkeit als Pfarrer/in ist klasse.
    Bei all dieser Vielseitigkeit muss jeder Pfarrer / jede Pfarrerin Schwerpunkte setzen. Diese können in dem Bereich sein, an dem man besondere Freude hat.

    · Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf?
    Die Arbeit der Gemeindepfarrerin/des Gemeindepfarrers lässt Spielraum, um Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, da Leben und Arbeiten an einem Ort stattfinden. Sicherlich ist auch im Pfarramt Organisationstalent gefragt, um beides gut zu vereinbaren, aber die kurzen Wege erleichtern viel. 

    · Die Berufsperspektiven sind ausgezeichnet.
    Die Berufsaussichten sind sehr gut, da in den kommenden Jahren viele Pfarrerinnen und Pfarrer in den Ruhestand verabschiedet werden. Pfarrstellen im Ländlichen Raum und in den Städten sind dann ebenso zu besetzten, wie Sonderstellen in Regionen oder in Schulen.

    · Der Weg in den Beruf ist spannend.
    Vor dem Pfarramt steht das Studium der Evangelischen Theologie, ein breites wissenschaftliches Studium, das auch nach der Modularisierung des Studiengangs noch Möglichkeiten lässt, eigenen Schwerpunkten nachzugehen.

    · Karriere – ja durchaus!
    In den Evangelischen Kirchen und auch in der EKHN gibt es eine flache Hierarchie. Das ermöglicht zwar nicht so große Karriere noch oben, aber eine tolle Karriere in den unterschiedlichsten Bereichen. Viele Pfarrer/innen wechseln mehrmals in Ihrem Berufsleben die Stellen. So steht am Ende ein ausgefülltes Berufsleben mit vielen Erfahrungen, seien es aus Gemeinden mit unterschiedlichen Profilen oder besonderen Pfarrstellen wie Schul- oder Klinikseelsorge oder Erlebnissen in den Profilstellen der Dekanate.

    · Zwischendrin ins Ausland – aber klar:
    Für eine Zeit im Ausland gibt es verschiedene Möglichkeiten: Entweder während des Studiums ein oder zwei Auslandssemester einbauen oder das sechs bis 12 monatige Spezialpraktikum am Ende des Vikariats für einen Aufenthalt im Ausland nutzen. Im Pfarramt besteht danach die Möglichkeit sich auf eine der zahlreichen EKD-Auslandspfarrstellen zu bewerben und für mehrere Jahre einen Dienst im Ausland zu übernehmen.

    ·  Der Verdienst ist in Ordnung.
    Wer in den Pfarrdienst eintritt, wird in ein Pfarrdienstverhältnis auf Lebenszeit übernommen und ist damit eine Kirchenbeamtin/ein Kirchenbeamter. Das heißt, zu der monatlichen Vergütung (Einstiegsbesoldung entspricht A13 Bundesbesoldung) kommt noch der Anspruch auf Beihilfe und bietet damit eine sehr umfassende Absicherung für sich und seine Angehörigen.

     

     

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